Montag, 27. Oktober 2008

Island



Ja...das könnte Island sein - aber es war doch etwas weiter südöstlich.
Dominik - ein Freund aus München und ich - brachen diesen Montag zu einer kleinen Städtetour auf:
Auf dem Programm standen Göteborg und Oslo.
Beide Städte liegen an der Nordsee und sind verhältnismäßig groß. 
Los ging es am Montagmorgen um 7h mit dem Bus (wir legten - um es vorweg zu nehmen - 660km mit dem Bus sowie 330km mit dem Zug zurück - nicht einberechnet die Strecken mit den Bussen und Bahnen in den Stadtverkehren.;))

Vllt. fragt ihre auch weshalb wir den Bus nahmen:
Der Überlandbusverkehr hier in Schweden ist sehr dicht (stündliche Abfahrten) und ca. genauso schnell wie der Zug. Zudem ist er preislich recht günstig (haben jeweils rund 18 Euro für die Verbindungen Linköping - Göteborg sowie Göteborg – Oslo bezahlt).
Vor allem war es deshalb günstiger, weil wir relativ spät gebucht haben und dadurch das Bahnticket immer teurer wird (Buchungsystem wie beim Flugzeug). 
Also fuhren wir mit dem „Swebus“ durch die Pampa - dieser Ausdruck ist absolut zutreffend!: 3 Stopps und dabei teilweise 100km durch schwedisches Unterholz ohne eine Ortschaft (oder etwas ähnliches welchen diesen Begriff verdient gehabt hätte) zu sehen...
Dabei durften wir amerikanisches Highwayfeeling versprühen: 20m Abstand zwischen den Fahrspuren und kaum Verkehr…

So wenig Verkehr, dass die Bauarbeiter, welche die Strecken winterfest ausbessern, es sich einfach mal erlauben können den Verkehr auszubremsen. D.h die Baustellen gleichen einem Hindernisparcours: 2-3 Baustellenanhänger stehen versetzt auf der rechten und linken Fahrbahn – und so dicht, dass der Bus hier auf 20-30km/h mitten auf der Autobahn abbremsen muss und so unser Busfahrer sein ganzes Können zeigen muss. War quasi ein Elchtest für Busse und LKWs :D

Nach 4h Fahrt begrüßte uns Göteborg mit Regen. Nachdem wir in der Jugendherberge (die recht nett war, weil sauber und absolut leer) eingecheckt hatten erkundeten wir etwas die Umgebung:




Am nächsten Tag wurde es dann nochmals schlechter Wetter, aber wir nutzten die wenigen schönen Augenblicke bei denen es nicht regnete, um die Aussicht zu genießen:



Abends bekamen wir dann noch en weiteren Deutschen auf unser 8ter Zimmer (davor mussten wir mit niemand teilen). Allerdings war es sehr witzig mit dem ehemaligen Austauschstudent der RWTH Aachen die Erfahrungen abzugleichen.

Am nächsten Tag um 11h ging es weiter nach Oslo. Göteborg verabschiedete uns mit schönstem Wetter - welch gemeine Stadt! 
Weiter ging es entlang der Küste und der sich dabei langsam ankündigenden Fjordlandschaft.
Und mittendrin - 12h mittags - sahen wir den ersten Schnee. Aber nicht auf dem Berg! Auf der Straße – einige dichte Wolken sorgten für einige Minuten für Schnee bevor die Sonne wieder schien und alles abschmolz.

Und dann der erste Blick auf Oslo:



Nachdem wir am Busterminal abgesetzt wurden ging es ans suchen...und wir stellten dabei fest, dass Oslo miserabel ausgeschildert ist (ein richtiges Labyrinth). Nach einer Stunde fanden wir das Anker Hostel - unsere Behausung für zwei Nächte - und nicht nur für uns: im Gegensatz zu Göteborg ist das „Anker Hostel“ das einzige Hostel mit annehmbaren Preisen in Oslo und wegen seiner super Lage (5min in die Innenstadt) DIE Anlaufstelle für viele Rucksacktouristen.
Das angenehme Wetter nutzten wir sogleich um Oslo zu erkunden:



Am Abend lernten wir dann noch zwei weitere Deutsche - und zugleich unsere Mitbewohner - kennen. Einer war - wie Tags zuvor - von der RWTH Aachen (arbeiten die nix oder was?)
Die beiden waren auf Mehrtagestour im Fjell (so werden die skandinavischen Hochebenen ohne Baumwuchs genannt) und legten noch einige Tage in Oslo ein - dabei mussten sie sogar noch einen Tag auf dem verlassenen Campingplatz in Oslo übernachten weil das Anker Hostel schon voll war...(abends stieß dann noch ein Spanier dazu).

Am nächsten Tag war es wieder trüb :(...das hinderte uns aber nicht weiter herumzulaufen. 

Dabei lernten wir kennen warum Oslo nun mehr die teuerste Stadt Europas ist (vor der Finanzkrise war es noch Reykjavik ;)). Um das mal mit dem 'Burger Vergleich' der Universität Stanford zu beschreiben:
McDonalds Cheeseburger in Deutschland: 1 Euro
McDonalds Cheeseburger in Oslo: ca. 2 Euro!!! (natürlich gleiche Portion). Die enorme Kaufkraft des Durchschnittsgehaltes von 60.000 Euro (!!!) wird dadurch natürlich schnell aufgefressen.



Am Freitag ging es dann schon wieder heim. Wir besuchten noch das Militärmuseum und verwendeten die letzte Fahrt welche mit der Streifenkarte übrig war, um zu besagten Campingplatz hoch über der Stadt zu fahren, um noch einmal einen wunderschönen Ausblick über Oslo genießen zu können. 



Die Rückfahrt mit dem Zug war allerdings nicht problemlos. Wie vielleicht der ein oder andere schon gemerkt hat (hehe) war der Busanteil doch recht hoch für die beschriebene Route: In Göteborg hatten wir schon festgestellt, dass auf unserem Zugtickets „Buss“ (kein Schreibfehler, sondern norwegisch für Bus ;)) stand. Nach mehrmaligen anfragen bekamen wir die Aussage, dass ein Teil der Strecke vom Schienenersatzverkehr bedient wird...aber der Bus fuhr nicht vom Oslo-Busterminal ab sondern auf der anderen Seite des Hauptbahnhofs - direkt am äußersten Bahnsteig-, wir hatten glücklicherweise das frühzeitig erfahren, sonst hätten wir Hetzen müssen…

„Zug“ fahren war dann auch witzig und führte zu einer kleinen Odyssee:
Die Busse mussten sich durch den Osloer Feierabendverkehr kämpfen, sodass der Zug erst mit 20min Verspätung von Kongsvinger (muss man nicht kennen! Ist aber so etwa hinterm Mond gleich rechts...) abfahren konnten.
Nachdem wir in dem vollen Zug einen Platz gefunden hatten – was im Übrigen etwas „schwierig war…Warum? Naja, die Schweden reservieren grundsätzlich ihre Plätze und man sieht im Gegensatz zu Deutschland nicht welche Plätze den nun reserviert sind oder eben nicht…aber wir hatten Glück und mussten nur am Anfang kurz um sitzen. Der Zug rollte nun durch endlose Wälder und durch die aufbrechende Nacht gen Osten. Die Stille im Zug wurde nur von der Zugbegleiterin gestört, die neben den 4 Stopps (auf 332km) immer die aktuelle Verspätung durchgab und bei mir den Eindruck hinterließ, dass die Schwedische Eisenbahn noch schlimmer bei Verspätungen ist, als ihr deutsches Pendant. In Katrineholm (liegt NordÖSTLICH) von Linköping) hätten wir 40min Aufenthalt gehabt. Aber der Konjunktiv deutet ja schon an, dass wir tatsächlich den Anschlusszug verpassten. An dieser Stelle scheinen die Schweden aber etwas besser organisiert zu sein (was vllt. an den weitreichenden Entschädigungen bei Verspätungen liegt). Am Bahnhof wartete bereits ein Bus um uns sogleich nach Linköping zu karren. Letztendlich hatten wir dann eine Stunde Verspätung.

So, schön waren die 5 Tage aber ich freute mich auf mein eigenes Bett 

Tobi

Samstag, 18. Oktober 2008

Fahrradtour

Am Dienstag war das Wetter schön, da hab ich mal wieder Zeit für ne  Runde radeln gehabt. Ich bin nach Sturefors gefahren, welches südöstlich von Linköping, relativ unweit am See „Ärlången“ (sprich: Ärlongen, nichts mit Erlangen ;)) liegt:




Als ich vor 2 Monaten schon mal hier war, habe ich mich zunächst einmal verirrt. Dieses Mal war es anders – Karte eingepackt gehabt und das Navi lief einwandfrei. Und so kämpfte ich mich durch die malerischen Waldgebiete, fernab der Straße über kleine Waldwege (bei denen ich mich immer aufs Neue fürchtete mal wieder einen Platten zu bekommen).
Ich war schon begeistert vom sehr malerischen und fast unverbauten See „Ärlången“ (doch selten an manchen Seen – besonders wenn sie nahe der Städte liegen), aber dann fand ich aus Zufall (, die einzige große Verbauung am See,) das Stureforser Schloß (welches weder im Navi noch in der Karte zu finden war)

Aber seht selbst:


Samstag, 11. Oktober 2008

Frauenfussball

Heute haben wir noch die letzte Chance ergriffen, bei einem Spiel des "Linköpings FC" dabei zu sein.

Der Klub spielt in der "Damallsvenskan" - der höchsten schwedischen Frauenliga. Diese gehört mit der amrikanischen und der deutschen Fußballliga zu den besten der Welt.

Allerdings muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass hier die Leistungsunterschiede sehr groß sind. Seit einigen Jahren dominiert der Umeå IK (u.a. spielt dort "Marta"). Der Linköpings FC gehört zu den aufstrebenden Klubs welcher erst 2003 gegründet wurde (indem der Vorgängerklub mit dem finanzstarken Hockeyclub fusionierte...). Die Investitionen scheinen sich zu lohnen: Linköpings FC ist bereits 3 Spieltage vor Saisonende Vizemeister (Umeå hat aber mehr als 9 Punkte vorsprung).

Heute also war das letzte Saisonspiel gegen Örebro (7ter in der Tabelle - 27 Punkte (Linköping hatte 47...). Die Punktzahldiffernez lässt schon viel erahnen...).

Aber bevor das Spiel startete mussten wir uns erst zurecht finden...? JA!...wir waren etwas überrrascht keinen Eintritt bezahlen zu müssen (nur wenn man die Haupttribüne benutzen wollte). Essen und trinken war auch eher etwas amateurhaft organisiert - da hätte ich was anderes erwartet...

Ja, dann gings los...

Nach 14min stand es 1:0 und dann schaukelten es die Damen 76min mehr oder weniger sicher  über die Zeit...Örebro hatte zwar 2-3 gute Chancen zum Ausgleich, aber die Linköpinger standen eigentlich immer sicher, waren den Gegnerinnen sowohl technisch als auch physisch überlegen und vergaben dann auch noch mehrere 100%ige + einmal Latte und einmal Pfosten. Allerdings sah man von "Daniela" (na, klar, eine Brasillianerin) - dem Star der Mannschaft sah man recht wenig...


Tobi

P.S.: Noch ein kleines Spaßbildle...




Freitag, 10. Oktober 2008

Herbstwandern…

Am Montag habe ich das fantastische Wetter genutzt und meine lang vorgenommene Wanderung zum Omberg gemacht (ich hatte auf der Broschüre ein Herbstbild gesehen und wusste dann das ich mal da rumlaufen muss, sobald es bunt wird). Obwohl lang vorgenommen, war es Recht kurzfristig, sodass nicht mal Zeit zum Ticketkauf blieb…
Warum ich das erwähne!?: Hier im Östergötland hat man die Lehren aus einigen Busüberfällen gezogen und die Betreibergesellschaft hat deshalb angewiesen möglichst wenig Bargeld mitzuführen. Wer dennoch Bar bezahlen muss, der darf 20 SEK Gebühr entrichten – bei Ticketpreisen von teilweise 10 SEK schlägt das überproportional zu Buche…
Alternativ kann man noch per Handy(!!!) oder per Guthabenkarte bezahlen.
So um zurück zu kommen zum Omberg:
Um 7h brachen Daniel – ein Mitkommilitone aus Magdeburg – und ich Richtung Westen an die Küste des Vättern auf.
Der Omberg ist eigentlich kein wirklicher Berg sondern vielmehr versteht man darunter das ganze Gebiet zwischen Borghamn und Ödeshog (Also nicht wundern wenn der „Berg“ mehrere Gipfel hat). Er ist ein Überbleibsel der letzten Eiszeit und einer seiner Gipfel – der Hjässen - ist der höchste Berg in dieser Gegend, sodass man natürlich einen tollen Überblick hat.
Aber dazu später mehr.
Der Berg ist aber seit seiner frühesten Besiedlung (Steinzeit, ca. 2000 v.Chr.) immer wieder ein Anziehungspunkt für Mythen und Mittelpunkt der Geschichte in diesem Gebiet:
Der Mythos rührt von seiner Höhe wie auch seinen Klippen und steilen Hängen - die immer wieder die Fantasie der Menschen anregten. So kämpften hier oben die Götter und ihre Nachfahren wandern heute noch als Nebel über den See.
Während der Völkerwanderungszeit (5/6. Jahrhundert) wurden drei Gipfel des Ombergs für Fluchtburgen genutzt. Im 12ten Jhd. siedelten die Könige am Omberg und nutzten ihn als Jagdgebiet, während gleichzeitig das Kloster „Alvestra“ an seinem Südhang errichtet wurde. Im 16. Jhd., während der Reformation, wurde es allerdings zerstört. Im 18./19. Jhd. wurde der Omberg stark forstwirtschaftlich genutzt, aber teilweise schon früh unter Naturschutz gestellt. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er zum „Ökopark“. D.h. der Grundeigner Sveaskog (im Übrigen Besitzer von 15% des schwedischen Waldes und gleichzeitig das Unternehmen welches aus der staatlichen Forstverwaltung hervorging) stellte das gesamte Gebiet quasi unter Naturschutz und betreibt nun ökologische Korrektur am Berg. Sprich Teile des Waldes werden entfernt und wieder mit ursprünglichem Mischwald aufgeforstet – das sieht teilweise sehr interessant aus, wenn nur noch einige bestimmte Bäume in einem fast leeren Waldgebiet stehen. Durch die intensive Forstwirtschaft ist der Berg hervorragend erschlossen und man kann auch bis vor die Haustür fahren…
Aber so leicht wollten wir uns das nicht machen, sodass wir nördlich in Borghamn ausstiegen und nach Süden – entlang der Küste wandern wollten. Unterm Strich waren es dann so 20km - aber um es vorweg zu nehmen: einfach herrlich.
Die Wege waren teilweise sehr gut bis sehr schlecht – und Recht steil. Aber seht selbst:



Mittwoch, 1. Oktober 2008

Universität

So, lange kein Update mehr gemacht...der Grund ist auch simpel:
Hab ne Menge für die Uni zu tun.

Aber nachdem es nix anderes interessantes gibt, schreib ich jetzt mal über den Unialltag:

Klausuren:
am Dienstag hatte ich mein erstes Exam:
2h "Minor Exam" um genau zu sein (ist in Deutschland eigentlich die Standardzeit für längere Klausuren). Angekündigt war ganz groß: 2 Essays und Multiple Choice fragen...aber Überraschung: war doch eher ein Test über ein 500 Seiten Buch...

Übrigens ganz normal: man schreibt die Klausuren über die Bücher - in Deutschland doch eher etwas losere Blattsammlungen und Vorlesungen.

- Anekdote am Rande: beim Hinweg zur Klausur hat es mir dann auch noch mein Fahrradschlauch geplatzt :( Gottseidank, hatte ich etwas Puffer eingeplant ;)

Zum Unterricht:

Gegenüber Deutschland ist Schweden etwas pragmatischer und man darf etwas mehr in Gruppen arbeiten - ganz zu schweigen von tollen Assignments (Achtung Ironie) die viel Zeit in Anspruch nehmen...

Um mal nen Eindruck zu bekommen ein paar tolle Bilder aus unserem "Laboratorium"
- davor aber kurz ne Erklärung was wir hier gemacht haben: es war im Rahmen des Kurses "Qualitätsmanagement". Es ging darum wie man Experimente am besten durchführt und dabei möglichst optimal vorgeht - also sprich wie kann ich Zusammenhänge bei Experimenten feststellen und dies mit möglichst wenig Aufwand...
...eigentlich nur viel Statistik - zumindest in Deutschland. Aber hier wird das etwas pragmatischer angegangen:
Man darf Papierhelikopter basteln und deren Design optimieren - sprich führen größere Flügel zu längeren Flugzeiten, oder doch ein schmalerer Rumpf!?...

Bevor diese essentiellen Fragen geklärt werden konnten, durften wir erst mal etwas basteln:



Rechts meine französische Versuchspartnerin Solène. Nachdem wir acht Modelle gebastelt hatten ging es ans experimentieren:




War also recht spaßig, auch wenn man sich in den Kindergarten zurückversetzt fühlte - anmerken muss man allerdings, dass der Kindergarten schon um 21h zu hat, sodass es doch nur für die großen war ;)

Zum schwedischen Studentenleben gehören auch noch die "Kravalls" (= Feste; hab ja schon ein wenig darüber geschrieben). Nun ja, wenn man nicht irgendwie von anderen Quellen die Karten bekommt darf man anstehen...JA! Anstehen!
Aber nicht wie in Deutschland! Neeeein! Hier muss man 2 Wochen vorher die Karten kaufen! - also nichts für kurzfristige Planungen!
Und wäre das nicht schlimm genug:
Der Kartenverkauf ist montags um 8h morgens!!! Kein Problem denkt ihr!?
Doch!
Denn die Karten sind begehrt (meistens)...sprich, es gibt ne Schlange ...ne lange Schlange... und wenn es wirklich was besonderes ist, dann darf man auch mal von Sonntagabend auf Montagmorgen in der Uni campieren (JA, ehrlich :-P)!
So schlimm war es dann aber auch nicht. Um 5h (morgens - nur falls es jemand wieder entfallen ist, dass es in der Früh ist) ging es in die Uni zum Anstehen...

Blöd war nur, dass irgendwie niemand ne Karte wollte :( ...und so stand ich mit ein paar Freunden und ein paar verrückten Spaniern (die haben tatsächlich campiert) in der Schlange, um um 8h 4 Tickets zu kriegen...
Aber hätte ich gewusst, dass ich um 10h auch noch welche bekommen hätte, dann hätte ich sicher ausgeschlafen...:-D


Waaarten...mit Pokern


Ein paar Gestalten trudeln mal wieder ein...ach nein...das sind Stephan und Courbi


8h dann...

Grüße aus dem herbstlichen Schweden
Tobi